Über mich

Meine Ausbildung 

  • Master of Science in Organizational Dynamics (MSOD)
    Schwerpunkt: Organizational Consulting and Executive Coaching (OCEC)
    University of Pennsylvania, Philadelphia, USA
  • Betriebswirt (BA)
    Fachrichtung Industrie, Schwerpunkt: Marketing
    Leibniz Akademie Hannover, Deutschland

Nach meinem BWL-Studium meisterte ich zunächst verschiedene Fach- und Führungspositionen bei der Robert Bosch GmbH, zuletzt als Bereichsverantwortlicher mit P&L Verantwortung in Mexiko. Dort nahm ich einen Führungskräftecoach für mich und später auch für mein Team in Anspruch. Rasch realisierte ich, dass ich mich durch den Coach in genau jenen Bereichen deutlich weiterentwickeln konnte, die in meinem BWL Studium zu kurz gekommen waren, wie etwa die Themen Führung, Teambildung und Führung von Veränderungen.

Mir wurde bewusst, dass ich mich in diesem Bereich weiterbilden wollte, was ich dann durch mehrere Trainings und schliesslich durch ein Masterstudium an einer renommierten Ivy League Universität auch getan habe. Seit 2009 bin ich selbst als Executive Coach, Führungskräftetrainer und Organisationsberater im Einsatz.

Meine Mission

Ich setzte meine Kompetenzen und internationalen Erfahrungen ein, um erfolgreiche Organisationen (v.a. KMU und Autohäuser) und Führungskräfte auf ihrem Weg von „good to great“ durch Coaching, Training und Beratung zu begleiten. Mit anderen Worten: Gute Führungskräfte dabei zu unterstützen, noch besser zu werden!

Meine Vision

Mein Streben ist es, dass auch mittelständische Unternehmen so geführt werden, dass …

  • Kunden so begeistert sind, dass sie gerne wiederkommen und bereit sind Empfehlungen auszusprechen
  • Mitarbeiter sich wertgeschätzt und in Ihrer Entwicklung gefördert fühlen und daher loyal, engagiert und mit ganzem Herzen bei der Arbeit sind
  • die Unternehmen selbst zu Orten der Entwicklung, Innovation und Entfaltung geworden sind
  • die Erwartungen der Eigentümer erfüllt und teilweise sogar übertroffen werden
  • ein nachhaltiges und kreatives Wirtschaften zu einer positiven Zukunft für das Unternehmen und die Gesellschaft führt

Weitere Informationen zu meiner Person  finden Sie hier in meinem Beraterprofil und im nachfolgenden:

Meine Werte

Balance der Stakeholder-Interessen

In meinem pragmatischen Beratungsansatz sind immer die wesentlichen Stakeholder einer Organisation: Kunden, Eigentümer, Mitarbeiter und die organisatorische Gesundheit, die für Zukunftsfähigkeit und langfristiges Überleben eines Unternehmens steht. Den Werteaustausch aller dieser Stakeholder gilt es zu analysieren und auszubalancieren, um eine Schieflage des Unternehmens abzuwenden.

Förderung der Weiterentwicklung

Stillstand und Ausruhen auf vergangenen Erfolgen bedeutet in der heutigen Zeit für Unternehmer, Mitarbeiter und auch den Berater selbst, dass man sich entweder zurückentwickelt oder vom Wettbewerb überholt wird. Das Gleiche gilt für Organisationen, wozu eine schöne Analogie aus dem Sport gezogen werden kann: Obwohl die meisten Spieler in der 1. Bundesliga bereits sehr gut Fußball spielen können, trainieren diese Mannschaften fast täglich, um sich noch weiter zu verbessern.

Exzellenzdenken des Beraters

Beim Kontakt mit Menschen und Prozessen gilt es, immer kontinuierliche Verbesserung zu bewirken und Exzellenz anzustreben. Mich prägte, aus der Automobilindustrie kommend, besonders die Zeit des Aufstiegs von Toyota und die Erfolgsgeschichte des Toyota Production Systems. Auch wenn Perfektion nie erreicht werden kann, setzt das Streben nach einer Steigerung der Wertschöpfung für den Kunden bei gleichzeitiger Eliminierung von Verschwendungen ungeahnte Ideen und Potenziale frei. Gerade nach dem Scheitern von radikaleren Ansätzen wie des Business-Process-Reengin  eerings (BPR) besinnt man sich wieder auf die Tugenden der kontinuierlichen “bottom up” Verbesserungen.

Respekt und Wertschätzung

Hoch anzusetzen ist stets die Achtung und Beachtung von Situation und Stärken der Menschen, der Ressourcen, des Umfeldes und der gesamten Organisation – und das ohne Schaden anzurichten. Deshalb stützt sich mein Beratungsansatz weniger auf Expertenwissen in bestimmten Branchen oder zu optimalen Prozessen in speziellen Bereichen, beispielsweise durch Best Practice Datenbanken. Vielmehr nutze ich die Ressourcen, Stärken und das Wissen der Organisation und der Mitarbeiter, analog der „humble Inquiry“ nach E. Schein. Gerne erinnere ich mich dabei an meine erste Ausbildung bei der Robert Bosch GmbH, in der mir eine Führungskraft den prägenden Satz mitteilte: „Wenn der Bosch wüsste was der Bosch weiß“. Diese Weisheit zeigt sich seither auch in meinem Respekt als Berater, indem ich zunächst neugierig darauf bin, welche Stärken und Ressourcen vorhanden und nutzbar sind. So, wie es F. Malik, der Management- und Führungsexperte im deutschsprachigen Raum, stets betont: Schwächen zu erkennen ist einfach. Stärken zu erkennen und zu nutzen ist die erfolgversprechende Herausforderung.

Integraler Beratungsansatz

In Abgrenzung zum rein systemischen Ansatz verfolge ich in der Beratung beim Coaching, so wie in meinem eigenen Leben auch, den integralen Ansatz, in dem der systemische Ansatz als “Quadrant” ebenfalls enthalten ist. Der integrale Ansatz, entwickelt von dem amerikanischen Philosophen Ken Wilber, zählt heutzutage zu den anerkanntesten und fortschrittlichsten ganzheitlichen Betrachtungsmodellen und beachtet alle Quadranten, Linien, Ebenen, Stufen, und Typen (AQAL).

Integrität

Gemäß der Erkenntnis: Das Handeln muss dem Reden entsprechen, wird Integrität oft als die Mutter aller Werte bezeichnet, da ohne sie alle anderen Werte wertlos sind. Wenn eine Führungskraft etwas von ihren Mitarbeitern erwartet, so meine feste Überzeugung, muss sie auch prinzipiell bereit sein, denselben Maßstab für sich selbst anzulegen. Dabei ist das Bewusstsein der Vorbildfunktion eine zusätzliche wichtige Führungskompetenz, was natürlich auch für den Berater gilt. Besonders in diesem Bereich sehe und erlebe ich Entwicklungspotenzial bei vielen Führungskräften.

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